Symeon Ioannidis*

Symeon Ioannidis stammt aus Thessaloniki und hat in seiner Heimat sowohl Klavier und Geige als auch Mathematik studiert, ehe er sich – nach einer Hospitanz bei Sylvain Cambreling, Christoph Marthaler und Anna Viebrock sowie der Begegnung mit Iannis Xenakis in der Oper Frankfurt – ganz der Musik verschrieb. Es folgte ein Klavierstudium an der Hochschule für Musik Frankfurt am Main sowie ein Studium im Fach Orchesterdirigieren an den Musikhochschulen in Weimar (Prof. Kahlert) und Berlin (Prof. Baum).

Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe und leitete Festivals, Konzerte und Opernproduktionen im In- und Ausland mit Orchestern wie: Berliner Symphonie Orchester, Berliner Symphoniker, Deutsche Kammerakademie Neuss am Rhein, Neubrandenburger Philharmonie, Württembergische Philharmonie Reutlingen, Symphonisches Orchester Thessaloniki, Philharmonie Krasnojarsk, State Symphony Orchestra Antalya, Staatsorchester Thessaloniki, Orchester der Komischen Oper Berlin, Hamburger Symphoniker.

Pädagogische Erfahrung sammelte er an den Musikhochschulen Dresden, „Hanns Eisler“ Berlin und UdK Berlin.

Ioannidis gab Seminare u. a. im Jugendfestspielhaus Bayreuth und in Rheinsberg und wirkte als Dirigent bei mehreren CD-Aufnahmen mit. Seit 2000 ist Ioannidis Mitbegründer und Leiter des Ensembles für Neue Musik „Cornucopia“.

Er ist Gastdirigent an der Komischen Oper Berlin, Chefdirigent der Studentenphilharmonie Tübingen und des Benjamin Franklin Orchesters, Landesmusikrat/Leiter in Berlin (BDZ) und Lehrbeauftragter an der Universität der Künste, Berlin.

Neben seiner Dirigiertätigkeit arbeitet Symeon Ioannidis als Komponist.

In der aktuellen Spielzeit 2017/2018 ist er zum ersten Mal am Schleswig-Holsteinischen Landestheater engagiert als Musikalischer Leiter des Ballettabends.

In der aktuellen Spielzeit:

Musikalische Leitung in DON QUICHOTTE