Mackenzie Brousson

Mackenzie Brousson wurde in Vancouver, Kanada, geboren und erhielt ihre Ballettausbildung an der Goh Ballet Academy, in „Summer Intensive“-Kursen an der Canada’s National Ballet School, Arts Umbrella Dance sowie dem American Ballet Theater in New York City, USA. Nach ihrem Abschluss war sie beim Oregon Ballet Theater als Tänzerin der Juniorcompagnie engagiert, wo sie in DER NUSSKNACKER (Ch.: George Balanchine), SERENADE (Ch.: George Balanchine), SCHWANENSEE (Ch.: Kevin Irving), NAPOLI (Ch.: August Bournonville) und ROMEO UND JULIA (Ch.: James Canfield) tanzte. Sie tourte mit der Juniorcompagnie und war in größeren Rollen zu sehen, unter anderem in der Hauptrolle in WALPURGISNACHT (Ch.: George Balanchine), im Duett in DUENDE (Ch.: Nacho Duato), in einer Solorolle in BEASTS (Ch.: Nicolo Fonte), einem Solo in COPPELIA (Ch.: Arthur Saint-Leon), in einem Pas de Deux in FLOWER FESTIVAL IN GENZANO (Ch.: August Bournonville), in einem Duett in WITHIN (Ch.: Alison Roper) und dem Pas de Six in NAPOLI (Ch.: August Bournonville). 2017 wurde Mackenzie Brousson Mitglied des Performance Research Projects in Vancouver (Leitung: Lesley Telford), was ihr die Möglichkeit bot, an spartenübergreifenden Kollaborationen und Neukreationen mitzuwirken und Improvisationstechniken sowie ausgewähltes Repertoire von William Forsythe und Jiří Kylián zu studieren. 2018 repräsentierte sie Kanada mit dem Solo DER STERBENDE SCHWAN (Ch.: Mikhail Fokine) auf einem Kulturaustausch in China.

Darüber hinaus ist sie seit 2021 eingetragene Yoga-Lehrerin (200 Stunden).

Zur Spielzeit 2019/2020 verstärkte Mackenzie Brousson als Gast und Schwangerschaftsvertretung das Ballett-Ensemble des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters in SCHWANENSEE und als Clara in HEIDI – DAS FAMILIENBALLETT (Ch.: Katharina Torwesten).

Seit der aktuellen Spielzeit 2020/2021 ist Mackenzie Brousson festes Mitglied des Ballett-Ensembles des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters unter der Direktion von Emil Wedervang Bruland.

In der aktuellen Spielzeit:

Foto: A.T. Schaefer