WINTERREISE

Lieder und Worte über Fremdheit und Zeit
von Elfriede Jelinek und Franz Schubert / Wilhelm Müller
Eine Kooperation des Schauspiels und des Musiktheaters

Spielzeitraum: ab 29.03.2018
Vorstellungsdauer: ca. 90 Minuten, keine Pause

„Fremd bin ich eingezogen …“ – ein besonderes Projekt, das sich einem besonderen Gegenstand widmet: Kaum ein Werk der Musikgeschichte wurde so oft künstlerisch be- und verarbeitet wie Franz Schuberts Liederzyklus über die Wanderschaft zur Unzeit – die Reise eines Einzelnen, Unzugehörigen durch Nacht und Kälte. „Reise im Stillstand“ nennt Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek ihren Theatertext WINTERREISE, der 200 Jahre später die Motive des Liederzyklus aufgreift. Es ist ein so persönlicher wie kritischer Text, eine wunderschöne, poetische, aber auch satirische und unerschrockene Auseinandersetzung mit (unserer) Zeit, Vergänglichkeit und Einsamkeit.

In einem Cross-over von Liederabend und szenischer Lesung präsentiert das Landestheater – in Auszügen – die beiden WINTERREISEN als eine Wanderung zu den ewig gültigen Fragen und Rändern unseres Seins.

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